Mein Vorstellungsgespräch

Hallo, ich hatte im Sommer letzten Jahres ein Erlebnis, dass ich eigentlich für mich behalten wollte aber … ich arbeite in einem großen Industrieunternehmen und habe mich von einer weniger guten Stelle auf eine höher dotierte beworben. Da ich gute Chancen hatte, bat mein Abteilungsleiter mich zu einem Gespräch. Es verlief ganz gut, bis er am Ende ziemlich klar anmeldete, eine kleine intime Affäre mit ihm sei sehr hilfreich. Nach 3 Tagen sollte ich ihm meine Entscheidung mitteilen. 

Für bestimmt 2 Nächte war ich durch den Wind vor Unentschlossenheit, doch da ich schon lange wusste wie scharf er auf mich war, habe ich ihm schließlich zugesagt. Der Job war zu verlockend. Er schlug vor, das am nächsten Wochenende im bekannten Hotel stattfindende Sommerfest zu nutzen. Mir war klar, ich musste mich sexy auf stylen. Ich bin dann an dem Tag noch mal nach Hause gefahren, habe mich frisch gemacht und einen engen Rock, ein Baby Doll-Stil Hängerchen, hübsche Dessous (Hebe-BH mit Strapsen) und hohe Sandaletten angezogen. Außerdem hatte ich mir am Tag davor eine 3-teilige Liebeskugel Kette gekauft, die ich nun an dem Abend einweihen wollte.

Während des normalen Festes fiel mir schon auf, dass auch der Personalchef meine Nähe suchte. So gegen 23 Uhr war ich ganz offensichtlich recht gut mit allem möglichem trinkbaren gefüttert, so dass ich ziemlich widerstandslos mich auf eines der Hotelzimmer lenken ließ.

Im Zimmer erkannte ich aber trotz allem den Personalchef und dachte: „Ach du Sch.. , Sex mit 2 Männern, was wird das werden, das war mir total neu!“ Man machte mir klar, dass der Preis gestiegen ist und ich nur so den Job kriegen kann. Ich sah aber auch, dass Champagner vorbereitet war.

Wir haben uns zu meiner Erleichterung eine Weile an diesen gehalten, bis mir mit einer großen Augenmaske aus weißer Spitze die Augen abgedeckt wurden und schließlich das Top sowie der String Tanga ausgezogen wurden.

Dann wurde ich sanft auf die Knie geschickt und konnte so kniend akustisch verfolgen wie die beiden sich auszogen. Sie tauschten sich auch über mich und mein Outfit aus: „schau mal die Elke hat richtig geile Dessous an, hast Du schon mal eine in Strapsen gevögelt. Und wie gefallen Dir eigentlich diese Riesen Kreolen? Bist’e einverstanden, dass ich die Elke als 1. vögel“, fragte der Personalchef „und dann du. Ich nehme sie doggy.“

Etwas leiser sprachen sie, als sie vereinbarten mich auch in die Spalte und den Po gleichzeitig ficken zu wollen. Ich wollte mir das gerade vorstellen wie es sein wird, da hörte ich die Aufforderung meinen Mund zu öffnen, ein praller Riemen drängte sich rein und mein Rock wurde hochgeschoben. Der im Mund schien mir riesig zu sein, er drückte ihn mir tief rein. Soso, dachte ich, so fühlt sich also deepthroat an. Er nahm meinen Kopf behutsam in seine Hände und zwang mich so, seinem Mundfick nicht ausweichen zu können. Laut grunzend wühlte er in meinem Mund herum und spritzte auch so ab. Während ich darum kämpfte es nicht zu schlucken (ich schaffte es nicht), gab er mir prompt die Anweisung: „wirst Du wohl brav alles schlucken und sauber lutschen!“ Während ich es also tat, spürte ich sein Sperma mir aus dem Mund laufen und auf die Brustwarzen tropfen.

Den anderen hatte ich hinter mir. Er hob mich vom Boden hoch, drückte mich gegen das Bett. Oh nein, dachte ich, der kann mich doch so nicht vögeln, die Kugeln! Obwohl ich eigentlich gar nicht reden konnte, schaffte ich es mich verständlich zu machen: „ich habe noch Liebeskugeln drin, schnell rausziehen!“ Sehr flott hat der Mann hinter mir, es musste der Personalchef sein, das Band der Kugeln erwischt und rausgezogen. „Ist sie schon feucht“, fragte der Mundficker. Der hinter mir brummte nur einmal vor sich hin und spielte mit seinem Penis in meiner Spalte. Dann ging es los rein – raus und sein Prügel war bald vollends drin.

Der hat mich vielleicht gebumst, mehrfach spürte ich ihn an meiner Gebärmutter und schubste mich schließlich auf das Bett. Ich glaube er tat es weil er abgespritzt hatte, im Schritt fühlte ich mich so warm und nass. Doch was war das, ich fiel auf einen männlichen Körper, der packte mich, zog mich zu sich. Dabei verschwand der Riemen in meiner Spalte und der Mann unter mir schob mir dafür seinen rein. Jetzt war also Stefan, mein Abteilungsleiter der Ficker.

Ich habe wahrscheinlich gar nicht realisiert was da so passierte, war zu angetrunken. Schon gar nicht konnte ich mir Gedanken über die Gefahren dieser offensichtlich ungeschützten Vögelei machen. Ich lag also voll auf dem Typ unten der dann recht bald mich aufforderte: „Nun los, Elke, reite auf mir“! Vorsichtig bewegte ich mich rauf und runter, damit sein Schwanz nicht rausrutscht. Plötzlich wurde ich von hinten daran gehindert, weil der andere sich mit seinem Schwanz an meinem Po Loch zu schaffen machte. Ich hatte eine furchtbare Angst, dass der Prügel zu groß sein könnte und überhaupt 2 Schwänze gleichzeitig in mir!!

Der hinter mir drückte mich nun eine halbe Ewigkeit rhythmisch rauf und runter, wovon wohl beide Schwänze heftig stimuliert wurden. Auch ich begann so erregt zu werden, dass ich laut stöhnte. Obwohl ich einen sehr heftigen Orgasmus hatte, meine ich mich zu erinnern, dass beide fast gleichzeitig ihre Ladung in mir abspritzten.

Die beiden haben sich genommen was sie meinten nehmen zu können. Beide sind dann einfach gegangen und ich habe da erst wahrgenommen, dass es mir die Beine runterlief und von den Strümpfen aufgefangen wurde. Meine Brüste waren auch klebrig von dem Sperma. Auf dem Betttuch waren 3 große warme und feuchte Flecken. Also hielten sie ein Kondom nicht nötig.

Ich habe die Nacht im Hotel geschlafen, dort auch gefrühstückt. Mit einmal taucht bei mir am Tisch der Personalchef auf. Nach allgemeinem Bla, bla kommt er doch zu meiner Überraschung auf den späten Abend zurück.

Es tue den beiden Leid, mich so behandelt zu haben. Er beugte sich nah an mich und sprach leise: „Da wir nun nicht wissen, ob Du durch den ungeschützten Geschlechtsverkehr ein Baby erwartest, habe wir heute Morgen beschlossen 1. Dir nächste Woche frei zu geben und 2. wirst Du auf unsere Kosten gleich am Montag einen Frauenarzt aufsuchen, der dir eine Hormon-Spirale mit „danach“ Wirkung einsetzen wird.“

Ich sagte erst mal gar nichts, dann schoss es mir durch den Kopf: ich machte ja gerade eine Pillenpause! War ich noch zu retten? Ganz leise wandte ich mich ihm zu: „ Ja, es ist durchaus wahrscheinlich, dass ich von einem von euch schwanger bin“. Bei diesen Worten zitterte ich am ganzen Körper.

Er nahm erneut das Wort und versuchte eine Entschuldigung: „Du bist nun mal eine so unwahrscheinlich geile Frau, die großen Brüste, deine Dessous und deine enge Muschi, daher war ich so wild. Trägst Du heute eigentlich das gleiche drunter?“ wollte er wissen.

Ich schluckte und antwortete: „ nein, nur BH und Slip“. „Mach mir eine Freude, geh auf Dein Zimmer und ziehe wieder die Strapse an. Ich möchte Dich angezogen ficken“, waren plötzlich seine Worte. Ich durchzuckte und schaute ihn ungläubig an. „Ich habe an der Rezeption das Zimmer bis 15 Uhr verlängert“, war sein Kommentar.

Ich beschloss, mich zu fügen und bot an vorzugehen, um mich umzuziehen. So kam es dann, ich legte ein Nutten-Makeup auf, schminkte mich also deutlich kräftiger, zog die Strapse mit den Strümpfen an und machte das Bett etwas ordentlich.

Bei den Strümpfen hätte ich lieber neue gewählt, denn sie hatten am Oberschenkel deutliche Flecken vom Sperma. Bald klopfte es und er war bei mir. „Wie stellen sie sich das vor, angezogen Verkehr“? fiel ich gleich mit der Tür ins Haus. „Ich habe das noch nie gemacht“! „Ganz ruhig“, meinte er und beruhigte mich erkennbar, „Du hast alle Bekleidungsstücke inkl. String an, ich öffne auch lediglich meine Hose und ich schiebe den String beiseite. Im Übrigen machen wir auch ein Rollenspiel. Du kommst als das Zimmermädchen hier rein und machst Ordnung. Dabei rutscht Dir immer wieder der Rock hoch bzw. Du bückst Dich sehr tief. Verstanden“? Ich nickte und versuchte krampfhaft mich in der Zimmermädchen-Rolle vorzustellen. „Ist meine Kleidung so in Ordnung“, wollte ich noch wissen, „und wann soll ich rausgehen“? „Könntest Du noch Deine Haare etwas nach hinten oder hoch stecken, damit die Kreolen schön zu sehen sind und mach den Rock etwas kürzer! Dann geht das Spiel los“! Ich ging ins Bad, murmelte vor mich hin: “Lustmolch“, steckte die Haare hoch (ich hatte im Kulturbeutel 2 Käme) und zog den Rock so hoch, dass die Strapse gerade nicht zu sehen waren. Der Rock war dadurch sehr kurz, da ich lange Strümpfe trug.

Er setzte sich auf einen Stuhl, nahm etwas zu lesen und beobachtete wie ich das Zimmer verließ, um dann mit Klopfen als Zimmermädchen wieder hereinzukommen und meine Arbeit zu machen. Ich kniete auf dem Bett vornübergebeugt und legte es ordentlich, ich bückte mich tief vor dem Bett und richtete den Bettvorleger und minutenlang tat ich so als wischte ich Staub auf dem Schrank oben. Ich war mir sicher, dabei meine Pobacken freizulegen.

Er rührte sich nicht vom Fleck und ich hatte bald keine Arbeit mehr. Ich versuchte es, in dem ich um seinen Stuhl herum aufräumte und mein Dekolleté (BH Größe 75D) vorführte. Plötzlich schubste er mich auf das Bett, meinte man solle mich entlassen, schließlich gehöre auch das Bad aufgeräumt. Ich erschrak und stammelte: „ ja, Entschuldigung“. Er packte mich hoch zu sich, stellte sich hinter mich und knetete sehr hart meine Brüste. Nach Minuten drängte er mich zum Kleiderschrank und drehte mich zu sich hin: „Solche Zimmerdamen kann Mann nur ficken, lehn Dich gegen den Schrank“! Er hatte bereits von mir unbemerkt seinen Schwanz herausgeholt, zog mein linkes Bein abgewinkelt zu sich hoch und fummelte an meinem String rum. „oh, bitte, bitte, noch nicht. Ich bin nicht feucht genug“, presste ich aus mir heraus.

Er küsste mich eine Weile sehr intensiv und spielte weiter in meinem Schritt mit seinen Händen, in der Hoffnung mich genügend vorzubereiten. Nach viel zu kurzer Zeit, ich war eigentlich nicht bereit, schob er mit einem mal ruckartig den String beiseite und begann ständig drängend seinen Schwanz in mich zu bohren. Ich war bei vollem Verstand und sagte mir, soll er mich doch erneut besamen und in mir kommen, schwanger bin ich womöglich schon. Trotz meiner ca. 14 cm hohen Absatzschuhe war ich für diese Stellung immer noch etwas zu klein und streckte mich anfangs. Schon nach wenigen Sekunden ließ das nach und ich sackte nach unten voll auf seinen Schwanz. Er konnte daher nicht mehr richtig „rein/raus“, mein String war reichlich im Weg und es dauerte länger als mir lieb war. Doch dann kam sein Schuss in meine Spalte, oder genau genommen waren es wohl mehrere. So kam es mir jedenfalls vor. Er ließ immer noch nicht ab von mir, mit hörbaren Schmatz Geräuschen stampfte er sein Sperma in mir total schaumig.

Als er sich von mir trennte, sah sein Schwanz ganz weiß aus. Er hatte wohl einiges drauf gehabt. Zum Schluss nannte er mir noch den Arzt zu dem ich gehen sollte. Gleich am 1 Arbeitstag war ich dort und der Arzt hielt als 1. Maßnahme eine klassische „Pille danach“ für besser. Ich habe sie eingenommen und hatte nach ca. 5 Tagen eine Blutung. Ich war also wirklich für wenige Tage schwanger gewesen. Jetzt trage ich eine Hormonspirale.

Eine Sex Geschichte von Elke

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