Gay Sklave

Ohne Zweifel: Seit dieser Nacht ist nichts mehr so, wie es mal war. Das meine ich nicht negativ. In unserer Beziehung lodert die Flamme der Leidenschaft Woche für Woche. Von daher sind erotische Liebesspiele keine Seltenheit bei uns, doch was in dieser besonderen Nacht in unserem Schlafzimmer passierte, war neu für uns. Und diesmal war ich es, der die Initiative übernahm und Steffen mit dieser doch sehr speziellen Form der Erotik überraschte und gleichzeitig auch überzeugte. Da ich wusste, dass Steffen in dieser Nacht mal keine Schicht hatte und zu Hause schlafen würde, bestellte ich “Mister X” für 22 Uhr in unsere Wohnung. Wenn beim Sex gilt “Wer zu früh kommt, den bestraft das Leben”, dann gilt dies mit Sicherheit nicht für “Mister X”, der 10 Minuten zu früh klingelte. Ich tat überrascht, als es läutete, wusste aber genau, dass jetzt unser erotisches Stündchen schlagen würde. Steffen öffnete die Tür und bemerkte sofort, dass da ein Gayzu uns herein wollte. Während Steffen ihm öffnete, verschwand ich ins Schlafzimmer und legte mich ins Bett. Steffen war kein Dummkopf und wusste, dass ich da etwas geplant hatte, denn ich hatte schon oft erwähnt, dass mich heiße Gay BDSM interessiert und ich das gerne einmal ausprobieren würde. Es dauerte auch nicht lange, da folgten mir die beiden. “Mister X”, das war übrigens sein “beruflicher” Name, schloss dieSchlafzimmertür und befahl Steffen mit einem harschen Ton, sich neben mir ins Bett zu legen.

Steffen musste sich in diesem Moment wie ein Gay Sklave fühlen – und genau dies wurde er in der Folge. Das Nächste, was “Mister X” von ihm verlangte, war ein Blow-Job des besten Art und Weise. Wie von mir geplant, ließ sich Steffen voll und ganz auf dieses kleine Experiment ein und begann im Handumdrehen mit der oralen Befriedigung meines Penis. Uns beide erregte es sehr, unter ständiger Androhung eines Peitschenschlages von “Mister X” unserer sexuellen Leidenschaft folgen zu können. Schwule Sklaven schienen wir für unseren Herren zu sein, der mit zunehmender Dauer des Ganzen daran immer mehr Gefallen entwickelte. So kam es mir stellenweise vor. Seine Befehle wurden nämlich aggressiver und ein Peitschenschlag auf meinen Rücken steigerte meine Lust. Meinen Orgasmus sollte ich in Steffens Mund erleben und er sollte mein Ejakulatherunterschlucken. Ich muss schon sagen, dass mich das so richtig geil machte, als ich bemerkte, dass Steffen den Moment genoss, als ich kam. Nun war ich an der Reihe und erwartete den Befehl unseres Herren mit der Peitsche.

Hör-Erotik

Er kam. Ich sollte Steffen an unser Bett fesseln und ihm die Augen verbinden. So etwas hat man ja schon des Öfteren gesehen, aber selbst gemacht? Nein. Nun war es so weit. “Mister X” übergab mir sein Instrument der Bedrohung mit der scharfen Ansage, davon Gebrauch zu machen. Als ich Steffen, meinen sonst so süßen Gay, ans Bett gebunden und ihm die Augen mit einem Tuch verbunden hatte, schlug ich zu. Ich erwartete einen Schmerzensschrei, doch alles, was Steffen von sich gab, war ein lustvolles Stöhnen, das – obwohl ich erst zwei Minuten vorher ejakuliert hatte – meinen Penis erneut versteifen ließ. Allerdings hatte ich meinen Spaß schon gehabt und nun sollte Steffen seinen Orgasmus erleben. Doch wie? Das musste mir “Mister X” erst noch befehlen. Er gab mir ein Halsband, das ich Steffen anlegen sollte. In dem Moment wusste ich nicht, dass es ein Zeichen der Unterwerfung war. In diesem Moment war er also mein Gay Sklave. “Mister X” ließ mich wissen, dass ich Steffens Slip mit meinen Zähnen ausziehen und sein Glied für einige Zeit in meinen Mund nehmen sollte, bis es hart wie Stein war. Als es so weit war, gab ich Steffen einen Peitschenschlag und führte seinenerigierten Penis in meinen After ein. Ich bewegte mich schnell und jedes Mal, wenn ich einen Schlag mit derReitgerte spürte, was mich anmachte, bewegte ich mich schneller. Es dauerte nicht lange und Steffen kam recht schnell. “Mister X” gefiel dies gar nicht und er suchte schon nach einer Bestrafung für Steffen. Wir warenschwule Sklaven und mussten tun, was er sagte.

Die Bestrafung war hart, aber gefiel. Ich kannte es gar nicht, bevor “Mister X” Steffen und mich in die Kunst des Spankling einführte. Steffen hatte noch immer die Augen verbunden und konnte nicht sehen, was um ihn herum geschah. Er sah also nicht, dass ich ein Paddle in die Hand nahm, um ihn mit diesem auf sein Gesäß zu schlagen. Diese Art von Gay BDSM war das Spektakulärste, was die Erotik Steffen und mir bis zu diesem Zeitpunkt bot. Die Nacht begann aber erst und “Mister X” sollte noch selbst ein Gay Sklave werden..

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