Bordell mit Escort in Köln

Die Konferenz war lang und ermüdend. Wir verhandelten hart mit dem Elektronikkonzern, und die nervenaufreibenden Diskussionen gingen mir wirklich an die Substanz. Dazu noch die Aussicht auf einen einsamen, tristen Abend im Hotelzimmer ganz ohne Erotik in Köln. Immer wieder geriet ich mit der Controllerin aneinander. Sie war eigentlich ein knackiger Käfer, langbeinig und rothaarig, genauso, wie ich es mag, aber hochnäsig und schnippisch. Schade, sonst hätte ich mir durchaus ein kleines erotisches Abenteuer vorstellen können.

Nun, ich war nicht zum ersten Mal in Köln und wusste, was ich gegen den geschäftlichen Stress und die abendliche Langeweile im Hotelzimmer unternehmen konnte. Zum Glück hatten sie WLAN im Konferenzraum, mein Sitzplatz war günstig und vor mir stand mein Laptop. Also surfte ich auf die Seite von Escort Köln dot com und verschaffte mir einen raschen Überblick. Ja, das war genau die richtige Escort Adresse für heiße Erotik in Köln! Gleich auf der Startseite präsentierten sich meine begehrten Objekte. Hier hatte ich schon öfter gebucht und war nie enttäuscht worden. Ganz im Gegenteil, was mir geboten wurde, war Sex in Köln der Extraklasse. Ich klickte mich durch das Angebot und merkte, wie ich langsam, aber sicher ziemlich geil wurde, während ich mit einem Ohr den Ausführungen der Controllerin lauschte.

Hör-Erotik

Da entdeckte ich einen Neuzugang bei den Privat Huren Köln, der der zickigen Finanzchefin doch tatsächlich aufs Haar glich! Die gleiche rote Lockenmähne, die gleichen exzellent geformten Beine… Ich sah vom Laptop auf, hin zur Zahlentussi. Sie stand gerade am Flipchart und malte viele runde Zahlen und Eurozeichen. Ihre enge weiße Bluse saß sehr knapp, darunter verbarg sich ein üppiger Busen. Wieder sah ich auf den Monitor. Das Gesicht der rothaarigen Schlampe lag im Schatten, und ich konnte mir nicht vorstellen, dass sie mit der Controllerin mehr als eine starke Ähnlichkeit gemeinsam hatte. Doch der Gedanke, heute Abend eine Frau zu treffen, die der coolen Businesslady am anderen Ende des Raumes gleich sah, hatte etwas sehr Erregendes. Ich surfte zum Kontaktformular und tippte eine schnelle Anfrage. Dann versuchte ich, mich wieder auf die verbalen Ergüsse der Controllerin zu konzentrieren.

So ganz gelang es mir nicht, denn meine Gedanken eilten immer wieder zu einer ganz anderen Art von Ergüssen. So einer arroganten Tussi mal in den Mund spritzen, das wäre mir jetzt gerade recht! Dann hätte sie ordentlich was zu schlucken und müsste nicht ständig ihre langweiligen Zahlenreihen von sich geben. Ping, da kam die Antwort von meinem Escort Köln Service. Ja, die gewünschte Dame war tatsächlich heute Abend frei, allerdings erst ab 20:00 Uhr. Ob ich irgendwelche speziellen Wünsche hätte? Nein, hatte ich nicht. Ich tippte kurz und bündig: Ok, gebucht, soll ins Hotel kommen.

Klar, ich wusste, es war eine seriöse Begleitagentur. Selbstverständlich konnte man die Damen auch erst fein zum Essen ausführen oder ins Theater. Aber seien wir doch mal ehrlich: Im Grunde üben sie diesen Beruf oder Nebenberuf nur deshalb aus, weil sie viel Spaß am Sex haben. Das Drumherum ist ja ganz nett, doch bei mir ist bisher noch jede meiner Escort Damen freiwillig mit aufs Zimmer gegangen. Und wenn die heutige Dame erst ab 20:00 Uhr Zeit hat, dann kann ich mir das Getue vorher doch sparen. Sicher, ich schätze es, wenn abends ein Geschäftsessen angesetzt ist und ich mit Begleitung kommen soll. Dann buche ich gerne eine gepflegte, sexy aussehende und junge Begleiterin. Das hat mir bei meinen Geschäftspartnern schon so manchen Pluspunkt eingebracht. Und nach dem Arbeitsessen dann noch eine entspannte Runde auf der Matratze. Meine Gedanken schweiften wieder ab, zu früheren Erlebnissen mit Escortdamen aus dem Bordell Köln. Das waren schon echt geile Ficks gewesen! Einmal hatte ich gleich zwei gebucht. Eine vollbusige, mollige Blondine und eine sehr schlanke mit kurzen, schwarzen Haaren. Das war ein Duo der Extraklasse! Erst boten sie mir eine scharfe Lesbenspiele Show, bevor sie sich gemeinsam über mich hermachten. Ich spürte, wie ich allein von der Erinnerung einen eisenharten Ständer bekam.

Die Controllerin beendete ihre Zahlenmalerei und klatschte laut in die Hände. Ich schrak aus meinem Tagtraum auf und bekam gerade noch mit, wie sie abschätzig zu mir herüber sah und dann ihre Unterlagen zusammen packte. Nach einem Blick auf ihre Armbanduhr verabschiedete sie sich und entließ die Konferenzrunde in den wohlverdienten Feierabend. Ich blieb noch ein wenig sitzen, bis sich mein Steifer wieder etwas beruhigt hatte. Aber auch auf dem Weg ins Hotel kreiste meine gesamte Begierde um Erotik Köln. Zwei Stunden lagen noch vor mir, bis die bestellte Dame aus dem Bordell Köln auf mein Zimmer kommen würde. Ich stoppte an einem chinesischen Schnellimbiss und zog mir eine Portion gebratenen Reis mit Garnelen rein. Jetzt Fast Food, später dann langer, langer Sex Köln!

Im Zimmer angekommen, duschte ich ausgiebig und setzte mich, nur mit einem Handtuch um die Hüften, nochmals vor den Laptop. Wieder klickte ich Escort Köln an. Ob die Entscheidung für die Rothaarige richtig war? Schwer zu sagen, dieses Bordell Köln hatte eine Menge von geilen Frauen im Angebot. Von der süßen, jungen Studentin bis zum rassigen Vollweib war alles dabei. Schamlos präsentierten die Huren Köln ihre Vorzüge im Internet. Manche trieben es hauptberuflich, andere verdienten sich etwas zum Bafög oder zum Haushaltsgeld dazu. Die Spannung stieg, je mehr es auf die vereinbarte Zeit zuging. Meine Eier kribbelten vor Erwartung und Vorfreude. Morgen würde ich der Controllerin entspannt ins Gesicht lächeln und mir vorstellen, dass sie es war, die mich im Hotel besucht hatte. Ich wichste mich noch ein bisschen in Stimmung. Da würde sich gleich eine der jungen Huren Köln freuen, wenn sie so stramm empfangen wurde!

Der Sex in Köln würde einfach grandios werden, da war ich mir sicher. Beim Zimmerservice bestellte ich eine Flasche Champagner und zwei Gläser, es war jetzt kurz vor 20:00 Uhr. Es klopfte. Der Zimmerkellner brachte den Champagner, auf dem Flur hörte ich das Klackern hoher Absätze. Der Kellner entfernte sich diskret, ich blieb, nur mit dem Handtuch bekleidet, gespannt in der Tür stehen. Und da war sie – die Controllerin im scharfen Mini und in einer transparenten Bluse. Ich ließ das Handtuch fallen…

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