Der Sklavenwurm und seine Domina

Gerade zwei Tage bin ich wieder im Lande und schon seit gestern Abend nervös, weil ich da meinen neuen Termin bei meiner hoch verehrten Herrin erhalten habe. Mit gebeugtem Kopf stehe ich einen Meter entfernt vor der Eingangstür ihres Dominastudios. Als sie die Türe aufmacht, gehe ich einen Schritt vor bis unterhalb des Türrahmens und falle vor ihr auf die Knie. Demütig versuche ich den schwarzen Lackstiefel ihres rechten Beins an seiner Spitze mit meiner Zunge zu erhaschen. Abrupt zieht sie das Bein zurück. “Lass das, Sklave“, herrscht sie mich an, „du stehst jetzt sofort auf und erklärst mir anständig und deutlich, während du dich ausziehst, wo Du so lange warst!“ Ganz benommen richte ich mich auf und schiele zur geöffneten Türe.  Continue reading “Der Sklavenwurm und seine Domina” »